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Im Kielwasser von Jean-Baptiste Charcot

14 Nächte · Le Commandant Charcot (245 Passagiere) · Ponant

Die Reise in Kürze

Diese 15-tägige Expeditionskreuzfahrt an Bord der Le Commandant Charcot führt von Ushuaia aus über den südlichen Polarkreis zu Orten, die der französische Polarforscher Jean-Baptiste Charcot vor mehr als hundert Jahren entdeckte und benannte. Nach zwei Tagen in der Drake-Passage fährt das Schiff durch The Gullet, einen schmalen Kanal zwischen der Adelaide-Insel und dem Grahamland. Danach sind zwei Tage für die Charcot-Insel eingeplant, die Charcot 1910 entdeckte, ohne ihr näher als 40 Meilen zu kommen. Es folgen die Bellingshausensee, die Marguerite Bay und die Pourquoi-Pas-Insel, benannt nach Charcots Schiff, sowie zwei Tage an der Antarktischen Halbinsel. Eine Reise für alle, die sich für Polargeschichte interessieren und mit 245 Gästen weit in den Süden der Halbinsel fahren möchten.

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Termine und Preise

Alle Preise pro Person bei Doppelbelegung in der günstigsten freien Kabine. Stand: 06.11.2026

Routenkarte: Ushuaia – Drake-Passage – Südlicher Polarkreis – The Gullet – Charcot-Insel – Bellingshausensee – Marguerite Bay – Pourquoi-Pas-Insel – Antarktische Halbinsel – Drake-Passage – Ushuaia
AnreiseterminDauerSpracheAktivitätenPreis
02.12.202714 Nächte – Ab 29.985€
28.12.202714 Nächte – Ab 33.225€
28.12.202814 Nächte – Ab 26.293€

Freie Plätze ändern sich laufend. Die Angaben zur Verfügbarkeit sind deshalb ohne Gewähr – vor jeder Buchung prüfen wir den aktuellen Stand bei der Reederei.

Reiseverlauf, Leistungen und Kabinen unten gelten für den nächsten Termin am 02.12.2027.

Details zur Antarktisreise

Begeben Sie sich auf eine einzigartige Expedition auf den Spuren von Jean-Baptiste Charcot an den Rand der Welt – in die Bellingshausen-See, dorthin, wo das Eis den Horizont prägt. Marguerite Bay, Charcot Island und Pourquoi Pas Island … noch heute ist die Passage des französischen Entdeckers vor mehr als einem Jahrhundert spürbar. Jeder Augenblick entführt Sie in eine grandiose, unberührte Welt, in der eisbedeckte Klippen, endlose Packeisfelder und majestätische Eisberge mit den Strömungen treiben. An Bord der Le Commandant Charcot, eines außergewöhnlich eleganten Schiffes, das die extremsten Regionen unseres Planeten befahren kann, erleben Sie, wie die Natur ihre vielfältigen Schätze offenbart: Pinguine, Robben, Wale und Orcas, die durch ihr makelloses Reich ziehen. Ein faszinierendes Abenteuer im Herzen des Weißen Kontinents – privilegierten wenigen vorbehalten, die es wagen, das Unerreichbare zu erreichen.

In diesen extremen Regionen sind wir privilegierte Gäste und zugleich den Wetter- und Eisbedingungen ausgeliefert. Unsere Route wird von der Art des Eises bestimmt, auf das wir treffen. Da das Festeis geschützt werden muss, berücksichtigen wir diesen Faktor bei der täglichen Planung unserer Reiseroute. Der Fahrplan sowie mögliche Landgänge, Aktivitäten und Tierbeobachtungen hängen von den Wetter- und Eisbedingungen ab. Diese Erlebnisse sind einzigartig und unterscheiden sich bei jeder Abfahrt. Der Kapitän und der Expeditionsleiter werden alles daransetzen, Ihre Reise so erlebnisreich wie möglich zu gestalten – stets unter Einhaltung der Sicherheitsanweisungen und der von der IAATO vorgegebenen Bestimmungen.

1Tag 1 – Ushuaia
Ushuaia – Im Kielwasser von Jean-Baptiste Charcot
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Die Hauptstadt der argentinischen Provinz Feuerland Ushuaia gilt als das Tor zur „weißen Kontinent“ und zum Südpol. Von den Argentiniern “El fin del mundo” genannt, liegt Ushuaia tatsächlich fast am Ende der Welt, eingebettet in den Schutz der Berge und umgeben von fruchtbaren Ebenen, bewohnt von zahlreichen Tierarten. In dieser außergewöhnlichen Lage, wo die Hänge der Anden direkt ins Meer hinabfallen, ist Ushuaia einer der faszinierendsten Orte der Welt, mit einem Namen, der den Beginn unvergleichlicher Reisen in kaum zugängliche Regionen verspricht.

2Tage 2–3 – Fahrt durch die Drake-Passage

Nutzen Sie die Tage in der Drake-Passage dazu, sich mit dem Schiff vertraut zu machen und Ihre Kenntnisse über die Antarktis zu vertiefen. Der Expeditionsleiter stellt Ihnen den Verhaltenskodex der IAATO vor, in dem Richtlinien für Landgänge festgelegt wurden, und erklärt Ihnen, wie die Ausfahrten mit dem Zodiac vor sich gehen. Vorträge über die Geschichte und die Fauna der Antarktis vermitteln Ihnen mehr über diese zauberhafte Region, in der jede Kreuzfahrt ein einmaliges Erlebnis ist. Erleben Sie außergewöhnliche Augenblicke der Navigation, bevor Sie auf den Außendecks mit den Naturführern Albatrosse, Kapsturmvögel und andere Seevögel am Himmel der Drake-Passage entdecken.

3Tag 4 – Überquerung des südlichen Polarkreises · The Gullet

Wenn die Witterungsbedingungen es zulassen, überqueren Sie den mythischen südlichen Polarkreis auf 66° 33’ südlicher Breite. Diese Linie markiert die Grenze, ab der zur Sonnenwende im Dezember die Mitternachtssonne zu sehen ist. Jenseits dieses Kreises bleibt die Sonne mindestens einmal im Jahr mindestens 24 Stunden lang über dem Horizont. Ganz sicher wird das einmalige Erlebnis, diese Linie zu überqueren, ein unvergesslicher Höhepunkt Ihrer Reise in die Polarregion bleiben.

Die prächtigen Landschaften dieses schmalen Kanals zwischen der Adelaide-Insel und dem Grahamland ziehen alle Besucher auf dem Weg zur Marguerite Bay an. Wie Eispaläste spiegeln sich ihre makellos weißen Wände im gefrorenen Südpolarmeer wider, überall sind Eisberge und glitzernde Eisblöcke zu sehen. Jean-Baptiste Charcot entdeckte die Passage 1909 im Rahmen seiner Expedition und verzeichnete ihre Position. Im Jahr 1936 wurde sie während der britischen Expedition von John Rymill erforscht. In dieser märchenhaften Kulisse wurden bei der viermonatigen Antarktisexpedition von Philippe Cousteau zwischen 1972 und 1973 einige der ersten Unterwasseraufnahmen der Antarktis gedreht.

4Tage 5–6 – Entdeckung der Charcot-Insel

Als er diese von Packeis umgebene Insel 1910 an Bord der Pourquoi Pas? während der Kartografierung der Alexander-I.-Insel entdeckte, kam Jean-Baptiste Charcot nicht näher als 40 Meilen an sie heran. Die Insel liegt in einem Gebiet mit häufigen Depressionen und ist regelmäßig mit Wolken bedeckt. Sie bleibt in vielerlei Hinsicht rätselhaft. Mit Ausnahme der Felsvorsprünge, die sich über etwa zehn Kilometer bis in den äußersten Nordwesten erstrecken, ist sie vollständig von Eis und steilen Klippen bedeckt. Das Schelfeis über dem Wilkins-Sund reißt seit Kurzem an seiner schmalsten Stelle auf und trennt die Insel offiziell von ihrer 50 km entfernt liegenden Nachbarin Alexander-I.-Insel ab. Nur wenige Menschen sind bislang auf dieser nahezu unberührten Insel gelandet. Ihre Gewässer ziehen zahlreiche Meeresvögel wie Sturmvögel, Antarktische Seeschwalben oder Raubmöwen an.

5Tag 7 – Bellingshausensee

Die Bellingshausensee, die sich vom Westen der Antarktischen Halbinsel bis zur Amundsensee erstreckt, wurde nach dem russischen Admiral und Entdecker benannt, der wahrscheinlich der erste war, der die Antarktis 1820 entdeckte. In der Bellingshausensee liegen zwei der größten Inseln der Antarktis, die Alexander-I.-Insel und die Thurston-Insel. Sie erkunden dieses Meer inmitten von Eisschollen, riesigen Blöcken aus Meereis und majestätischen Eisbergen. Das Ufer der Bellingshausensee ist auch für die riesigen Kaiserpinguin-Kolonien berühmt, die dort leben. Je nachdem, in welchem Monat des südlichen Sommers Sie reisen, können Sie junge Pinguine in verschiedenen Altersstufen beobachten.

6Tag 8 – Auf See an Bord der Le Commandant Charcot

Erleben Sie magische Momente auf See mit der Le Commandant Charcot, dem ersten Polarforschungsschiff der Polar-Klasse PC2, das direkt ins Herz des Eises vordringen kann, in die Meere und Ozeane, die das Packeis für herkömmlich gebaute Passagierschiffe ganzjährig unzugänglich macht. An Bord der Le Commandant Charcot befinden sich eine ozeanographische Ausrüstung und Wissenschaftler, die von einem Expertengremium ausgewählt wurden. Nutzen Sie die Konferenzen und den Austausch an Bord mit diesen Spezialisten, um die Pole zu entdecken und Ihr Wissen darüber zu vertiefen, beteiligen Sie sich mit PONANT an der Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Forschung und lassen Sie uns gemeinsam entdecken, was diese faszinierenden Destinationen uns noch zu enthüllen haben.

7Tag 9 – Marguerite Bay

Ein Eisberg ist mächtiger als der andere, in intensivem Tiefblau bedecken sie die Marguerite Bay, eine der schönsten Regionen der Antarktis. Im Norden grenzt sie an die gebirgige Adelaide-Insel, im Süden an den George-VI-Sund und die Alexander-I.-Insel und im Osten an die Fallières-Küste. Charcot benannte sie während seiner Zweiten Antarktisexpedition zwischen 1908 und 1910 nach seiner Ehefrau. Im Jahr 1909 führte er während einer Kampagne im milderen Klima des Polarsommers eine bedeutende wissenschaftliche Mission durch und erforschte und kartierte diese Region. In der Bucht sind viele Wale und mit etwas Glück auch Seeleoparden und Adeliepinguine zu beobachten.

8Tag 10 – Pourquoi-Pas-Insel

Die Le Commandant Charcot nähert sich den Ufern der Insel Pourquoi Pas, der John Riddoch Rymill in den Dreißigerjahren zu Ehren von Jean-Baptiste Charcot diesen Namen verlieh. Pourquoi Pas? war der Name des Schiffes, auf dem Charcot die Insel während seiner Zweiten Antarktisexpedition von 1908 bis 1910 entdeckte. Diese gebirgige Insel nördlich der Marguerite Bay, zwischen dem Grahamland und der Adelaide-Insel, ist 28 km lang und 14 km breit. Enge Fjorde und schneebedeckte Gebirge beherrschen das Landschaftsbild. In Begleitung Ihres Expeditionsteams landen Sie mit dem zodiac an und können an den felsigen Ufern vielleicht Adeliepinguine beobachten.

9Tage 11–12 – Antarktische Halbinsel

Lassen Sie sich von diesem einzigartigen Ort verblüffen. Die mythische Antarktische Halbinsel übt noch heute eine echte Faszination aus und verspricht ihren Besuchern unvergessliche Augenblicke. Während Ihres ganzen Abenteuers in dieser Kulisse aus Eis fahren Sie durch spektakuläre und subtile Nuancen von blau und weiß, umgeben von einer außergewöhnlichen Fauna. Pinguine, Buckelwale, Seehunde und Riesensturmvögel sind hier ebenso zu Hause wie See-Elefanten, Pelzrobben, Südliche Zwergwale und Schwertwale. Vielleicht haben Sie während der Ausfahrten das Glück, diese Tiere zu beobachten und mit ihnen die extreme Schönheit dieser Orte zu teilen. Jeden Tag bieten Ihnen der Kapitän und der Expeditionsleiter von den Eisbedingungen abhängige Anlandungen oder Ausfahrten mir dem zodiac, auf denen Sie den unendlichen Reichtum der Antarktischen Halbinsel entdecken. Gletscher, Packeis, Tafeleisberge, steil ins Wasser abfallende Berggipfel, vulkanische Strände, Forschungsstationen, zauberhafte Buchten oder auch Überreste der Walfangindustrie: Dies sind die vielen Gesichter dieser Region in gedämpfter Stille und einer irreal wirkenden Atmosphäre. So folgen Sie den Spuren von Jean-Baptiste Charcot, Adrien de Gerlache oder Sir Ernest Shackleton, bedeutende Erforscher der Antarktis, die sich Anfang des 19. Jahrhunderts aufmachten, diese entlegenen und unbewohnten Regionen zu erobern.

10Tage 13–14 – Fahrt durch die Drake-Passage

Sofern es einen Ort, ein Meer, eine Passage gibt, vor dem sich Besucher, Forscher und gestandene Seeleute gleichermaßen fürchten, dann ist das wohl die Drakestraße. Auf der Breite der berühmt berüchtigten „Screaming Fifties“ zwischen Kap Hoorn und den Südlichen Shetlandinseln bildet sie den kürzesten Weg zwischen der Antarktis und Südamerika. Der Weiße Kontinent will errungen werden, werden Ihnen erfahrene Antarktisreisende sagen … Kalte Ströme fließen vom Südpol in nördlicher Richtung und treffen hier auf wärmere äquatoriale Wassermassen, wodurch ideale Lebensbedingungen für eine vielfältige Meeresfauna entstehen. Und wenn Sie die Augen heben, sehen Sie am Himmel elegante Albatrosse und Kapsturmvögel, die sich in den tragenden Winden um das Schiff herum vergnügen.

11Tag 15 – Ushuaia
Blick vom Antarktis Schiff aus auf Ushuaia mit seiner Bergkette.
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Die Hauptstadt der argentinischen Provinz Feuerland Ushuaia gilt als das Tor zur „weißen Kontinent“ und zum Südpol. Von den Argentiniern “El fin del mundo” genannt, liegt Ushuaia tatsächlich fast am Ende der Welt, eingebettet in den Schutz der Berge und umgeben von fruchtbaren Ebenen, bewohnt von zahlreichen Tierarten. In dieser außergewöhnlichen Lage, wo die Hänge der Anden direkt ins Meer hinabfallen, ist Ushuaia einer der faszinierendsten Orte der Welt, mit einem Namen, der den Beginn unvergleichlicher Reisen in kaum zugängliche Regionen verspricht.

Für wen passt diese Reise – und für wen eher nicht?

Passt gut, wenn …

  • … Sie den südlichen Polarkreis auf 66° 33’ südlicher Breite überqueren möchten – wenn das Wetter es zulässt, geschieht das am vierten Tag.
  • … Sie Orte suchen, die nur wenige Menschen betreten haben: Auf der Charcot-Insel sind bislang nur wenige gelandet, Charcot selbst kam ihr nicht näher als 40 Meilen.
  • … Sie sich für Jean-Baptiste Charcot interessieren: Die Marguerite Bay benannte er nach seiner Frau, die Pourquoi-Pas-Insel trägt den Namen seines Schiffs.

Eher nicht, wenn …

  • … Ihnen ein fester Ablauf wichtig ist – ob das Schiff die Charcot-Insel erreicht und wo es anlandet, entscheiden Eis und Wetter.
  • … Sie zusätzlich das Rossmeer sehen möchten – das bietet die „Halbumrundung Antarktis – Entdeckung der Westküste“ der Le Commandant Charcot, ebenfalls mit Marguerite Bay und Charcot-Insel, aber mit 29 Nächten bis Hobart.
  • … Ihnen die Drake-Passage zu viel ist: Hin- und Rückweg dauern je zwei Tage auf offener See.

Das erwartet Sie

  1. Polarkreis und The Gullet

    Nach dem Polarkreis geht es durch den schmalen Kanal zwischen Adelaide-Insel und Grahamland, mit weißen Eiswänden und treibenden Eisbergen. Charcot verzeichnete die Passage 1909, später entstanden hier einige der ersten Unterwasseraufnahmen der Antarktis.

  2. Charcot-Insel

    Fast ganz von Eis und steilen Klippen bedeckt und oft in Wolken. Seit das Schelfeis im Wilkins-Sund aufreißt, ist sie von der 50 km entfernten Alexander-I.-Insel getrennt. In ihren Gewässern leben Sturmvögel, Antarktische Seeschwalben und Raubmöwen.

  3. Bellingshausensee

    Eisschollen, Meereis und große Eisberge. An den Ufern dieses Meeres liegen große Kaiserpinguinkolonien; je nach Reisezeit sind die Jungvögel unterschiedlich alt.

  4. Marguerite Bay und Pourquoi-Pas-Insel

    Tiefblaue Eisberge, Wale und mit etwas Glück Seeleoparden und Adéliepinguine. Auf der 28 km langen Pourquoi-Pas-Insel landen Sie mit dem Zodiac zwischen engen Fjorden und schneebedeckten Bergen.

  5. Wissenschaft an Bord

    Die Le Commandant Charcot hat ozeanografische Ausrüstung und Wissenschaftler an Bord. Auf See gibt es Vorträge und Gelegenheit zum Austausch mit ihnen.

Unsere Empfehlung

Diese Route führt über den Polarkreis bis zur Charcot-Insel und in die Bellingshausensee. Wer sich für Jean-Baptiste Charcot interessiert, fährt hier an den Orten entlang, die er auf seiner zweiten Antarktisexpedition entdeckte und kartierte. Wir empfehlen sie Gästen, die die Antarktis mit Geschichte verbinden möchten und für die Eis und Landschaft wichtiger sind als ein fester Ablauf.

Gut zu wissen

  • Eis und Wetter: Die Route hängt besonders stark vom Eis ab. Weil das Festeis an den Küsten geschont wird, plant das Team sie täglich neu; Anlandungen und Tierbeobachtungen sind nicht garantiert.
  • Drake-Passage: Hin- und Rückweg dauern je zwei Tage. Auf dem Hinweg erklärt der Expeditionsleiter die IAATO-Regeln und die Zodiacfahrten.
  • An- und Abreise: Die Reise beginnt und endet in Ushuaia. Welche Flug- und Hotelleistungen zu Ihrem Termin gehören, besprechen wir mit Ihnen vor der Buchung.

Häufige Fragen zu dieser Reise

Überquere ich den Polarkreis?

Ja, wenn das Wetter es zulässt, am vierten Tag. Der südliche Polarkreis liegt auf 66° 33’ südlicher Breite; jenseits davon bleibt die Sonne mindestens einmal im Jahr 24 Stunden lang über dem Horizont.

Lande ich auf der Charcot-Insel?

Das lässt sich nicht versprechen. Die Insel ist regelmäßig von Wolken verhüllt und fast ganz von Eis und steilen Klippen bedeckt; nur wenige Menschen sind bislang dort gelandet. Zwei Tage sind eingeplant, um sie zu erreichen.

Sehe ich Kaiserpinguine?

Mit etwas Glück, in der Bellingshausensee, an deren Ufern große Kaiserpinguinkolonien liegen. Je nachdem, wann Sie reisen, sind die Jungvögel unterschiedlich alt.

Was unterscheidet die Reise von der „Halbumrundung Antarktis – Entdeckung der Westküste“?

Beide fahren mit der Le Commandant Charcot über den Polarkreis in die Marguerite Bay und zur Charcot-Insel. Diese Reise kehrt nach 14 Nächten nach Ushuaia zurück und besucht dazu die Bellingshausensee und die Pourquoi-Pas-Insel. Die Westküste dauert 29 Nächte und führt weiter durch das Marie-Byrd-Land und das Rossmeer nach Hobart.

Wie lange dauert die Drake-Passage?

Je zwei Tage auf dem Hin- und auf dem Rückweg. Auf dem Hinweg gibt es Vorträge über Geschichte und Tierwelt der Antarktis, und an Deck zeigen Ihnen die Naturführer Albatrosse und Kapsturmvögel.

Allgemeine Fragen zu Reisezeit, Route, Schiff und Budget beantworten wir in unseren Ratgebern: Welche Route? · Welches Schiff? · Beste Reisezeit · Budget · Anreise · Drake-Passage · FAQ

Lassen Sie uns über Ihre Reise sprechen

Über den Polarkreis, durch The Gullet und bis zur Charcot-Insel – eine Reise zu den Orten, die Jean-Baptiste Charcot vor mehr als hundert Jahren auf die Karte brachte.

Erzählen Sie uns, was Ihnen wichtig ist. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob diese Route zu Ihnen passt oder ob eine andere besser wäre. Bei uns landen Sie nicht in einer Warteschleife, sondern direkt bei Juliane oder Sina.

Juliane Furch, Geschäftsführerin von AntarktisTravels
Juliane Furch
Sina Pihaule, Geschäftsführerin von AntarktisTravels
Sina Pihaule

+49 (0)89 215 474 95
info@antarktistravels.de

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